Dritter Teil der Siegel-Chroniken

“Tage des Niedergangs” konnte ich sehr schnell herunterschreiben, es war eines dieser Bücher, die sich vielleicht nicht von alleine schreiben aber trotz allem geradezu aus einem Herausfließen. Und auch er zweite Teil “Tage des Schmerzes”, wenn auch nicht ganz so flott wie beim Vorgänger, ging zügig voran. Nun, es war klar, dass das nicht so weiter gehen konnte. ;-)

Der dritte Teil soll die zahlreichen Erzählstränge zusammenführen. Nicht nur das, er sollte auch offene Fragen beantworten bezüglich des Metaplots. Aber beim Schreiben, mehr aber noch beim anschließenden Lesen, geht es nicht nur um die Präsentation von Zahlen, Daten und Fakten, sondern vor allem darum, Bilder und Emotionen zu vermitteln. Und weder mit dem einen, noch mit dem anderen, war ich bislang zufrieden. Das stellt sich dann so dar, dass hundert Seiten geschrieben und irgendwann wieder 75 gelöscht werden. Ganze Kapitel werden herumgeschoben, mit Wörtern gekämpft und Zeilen gerungen aber das war dabei übrig bleibt, mag nicht so recht überzeugen.

In letzter Zeit häufen sich die Kommentare, Emails und Facebook-Messages, die nach dem 3. Teil der Siegel-Chroniken fragen. Vollkommen zurecht, ich weiß. Die schlechte Nachricht ist, dass ich noch nicht fertig bin. Die Gute, dass ich davon ausgehe, bis zum Jahresende eine Version des Manuskripts zu haben, mit dem nicht nur ich, sondern auch jeder andere zufrieden sein kann.

Also: Noch ein wenig Geduld und Daumen drücken. ;-)

1 Kommentar

  1. Jens Pfeifer

    Hallo Herr Schnell, mit Begeisterung habe ich die ersten beiden Teile verschlungen (besonders wenn man in der Nähe von FFM wohnt und HU-Landstraße staubedingt gefühlt zum zweiten zu Hause geworden ist).
    Nichts desto trotz wäre ein kleiner Hinweis wann Band 3 erscheint sehr schön. Mir ist durchaus bewusst, dass das schreiben eines Buch, besonders wenn es Band 3 ist, keine leichte Sache ist aber man ist eben sehr gespannt wie es weiter geht.
    Vielen Dank für die schöne Lesezeit!!!
    Auf bald und Gruß aus Bruchköbel
    Jens Pfeifer

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